Warum werden die Medikamente in Deutschland knapp?

Wie jetzt in der Presse bekannt wurde, werden durch die Arzneimittelhersteller etwa 235 Medikamente in Deutschland knapp bzw. sind schon knapp.

Daraus ergibt sich, dass viele Patienten/Patientinnen nicht mehr bestmöglichst behandelt werden können.

Die Bundesregierung und politischen Vertreter unseres Landes haben bisher keine schlüssige Antwort gefunden, wie sie diesem Problem entgegenwirken können. Aufgrund dieses Notstandes, welcher Kinder, Ältere und Gebrechliche vor allem trifft, sollte man zu anderen Überlegungen kommen und zwar nicht unter dem Gesichtspunkt, dass die Sozialversicherungsgemeinschaft dafür noch mehr Geld aufwenden muss.

Selbstverständlich habe ich dazu schon einfachste Lösungen parat!

Wer eine gute Idee hat, kann sich selbstverständlich auch gerne bei mir äußern, denn wir würden diese auch – im Falle des Einverständnisses – mit Namensnennung veröffentlichen.

Die Zeit drängt!

BARMER Ersatzkasse

Wie jetzt in der Öffentlichkeit bekannt wurde, soll die Barmer ärztliche Diagnosen gefälscht haben, um unberechtigterweise Geldmittel aus einem Risikoausgleichsfond für schwere Erkrankungen zu erlangen.

Das Bundesversicherungsamt hat jetzt eine Forderungen gegenüber der Barmer von ca. 50 Mio. € erhoben und da noch nicht alle Prüfungen durchgeführt wurden, stehen weitere Forderungen über etwa 30 Mio. € im Raume.

Die Barmer hat die Fälschung von Diagnosen bestritten.

Anmerkung:

Unabhängig davon stellt sich jedoch die Frage, auf welcher Rechtsgrundlage und mit welchen Beweisen das Bundesversicherungsamt diese Forderungen an die Barmer stellte.

Sollte das Bundesversicherungsamt Recht haben, dann müssen sich die Versicherten höchstwahrscheinlich auf eine zusätzliche Beitragserhöhung einstellen und insofern stellt sich die Frage, ob es dann nicht besser wäre, sich einer Ersatzkasse zuzuwenden, die mit solchen möglichen Machenschaften zweifelsfrei nichts zu tun hat.

Unterspritzungen durch Influenzerin

Nach Presseberichten hat eine Influenzerin sich noch als Heilpraktikerin betätigt und sehr viele Lippenunterspritzungen von Patientinnen vorgenommen.

Damit soll sie einen Gesamtumsatz von etwa 1,3 Mio. € gemacht haben!

Natürlich blieben aufgrund der mangelnden Sachkenntnis die Gesundheitsschäden nicht aus. Aufgrund dieser Körperverletzungen wurde sie jetzt rechtskräftig verurteilt.

Hinweis: Wer billig anbietet, spart meistens an der Qualität.

Die Patientinnen sollten sich immer die Frage stellen,

  • welche Qualifikation der Behandler hat,
  • welches Produkt verwendet wird,
  • welche Indikation das Ziel ist.

In der heutigen Zeit gehören Wachsamkeit und Vorsicht zum täglichen Leben.  Aufgrund des besten Ausbildungsstandes ist aus meiner Sicht immer ein Arzt /Ärztin für plastisch-ästhetische Chirurgie zu beauftragen.