Cum-EX-Bumerang

Die Cum-EX-Geschäfte sind zum Bumerang für Ihre Initiatoren geworden!

Gestern gab es einen sehr interessanten Bericht im Handelsblatt über dieses Thema.

Die Kurzfassung: Aus Geschäftsfreunden sind Geschäftsfeinde geworden, also jeder gegen jeden.

Der Anlass ist darin zu sehen, dass der Bundesgerichtshof (BGH) Strafsenat in einem Urteil zwei britische Bürger zu Freiheitsstrafen mit und ohne Bewährung verdonnert hat, die Cum-ex Geschäfte dazu benutzt hatten, in die Steuerkassen unseres Landes sittenwidrig gegriffen zu haben, um sich kriminell zu bereichern bzw. zu selbstzubefüllen.

Jetzt ist die Jagd eröffnet und die Initiatoren und deren Helfershelfer haben die Fronten gewechselt und bekämpfen sich gegenseitig. Dieses Urteil ist gut für unsere Volkswirtschaft und dennoch muss man sich die Frage stellen, inwieweit auch die verhängtern Strafen dazu dienen, Wiederholungstäter abzuschrecken.

Die bisherige Abwehrstrategie der Beklagten bestand nach dem Handelsblatt darin, dass sie einwandten nicht die Tragweite ihres Handels in Bezug auf gesellschaftlichen Auswirkungen erkannt zu haben.

Dieses Argument wurde vom BGH als Vorwand weggewischt. Und zwar nach dem Grundsatz, wonach Nichtwissen nicht vor Strafe schützt.

Denn alle Beteiligten wussten, dass das Geld als Gutschrift aus der Staatskasse kam und ohne Gegenleistung an die Beklagten ging.  Die Staatskasse gehört dem Volk und seiner Gesellschaft.

Trotzdem könnte ich mir noch eine Möglichkeit vorstellen, die Sache aus einer anderen Sicht zu sehen, denn die Argumentation des BGH ist nur ein Baustein zur Rechtsfndung und den damit verbundenen Rechtsfrieden

 

Hürden beim Impfen

Für die Impfbefürworter bauen sich immer wieder neue Hürden auf, um einen Teil unserer Bevölkerung dafür zu gewinnen, an der Impfung teilzunehmen.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Dieses teilweise sehr befehlende Herangehen ist zum scheitern verurteilt.
Wer einmal eine solche Impfung mitgemacht hat,  fragt sich hinterher, ob er auch genügend Zeit hatte, dass zu verstehen, was ihm zur Unterzeichnung als Aufklärung vorgelegt wurde.
Im kleiner Schrift auf kleineren Zetteln ist soviel Stoff angegeben, dass ein normaler Bürger kaum diesen Text erfassen geschweige denn verstehen kann und das noch bei einem minimalen Zeitaufwand, den er eingeräumt bekommt,  um danach geimpft zu werden.

Über die wichtigste Information wird allerdings kaum schriftlich aufgeklärt bzw. mündlich gesprochen. Und das wäre die Aufklärung über den eigentlichen SInn und Zweck.

Denn es handelt sich nicht um eine normale Impfung, sondern um einen vorbeugenden Impf-Heilversuch durch eine noch nicht  Entwicklung, deren Risiken bei weitem in Gänze noch nicht bekannt sind.

Denn die Langzeit-Impfschäden sind noch nicht bekannt und das z.B. im Gegensatz zu einer Masernimpfung bei der die Wissenschaft über eine Langzeiterfahrung verfügt.

Insofern muss man abwarten, welche Rechtsprechung dazu etwas beitragen kann, um das mögliche, nachteilige Schicksal der späteren Opfer abzumildern.

 

Die Allianz AG in schwerer See?

Über die Finanztochter Allianz GlobaI Investors (AGL)  haben sich große Investoren an den von der AGL angebotenen Alphafonds beteiligt, der im Kern damit warb, über einen Risikoausgleich (Volatilität)zu einem passablen Ergebnis zu kommen.

Aber zu Beginn der Korona-Zeiten ging die Rechnung nicht auf und es kam zu erheblichen Verlusten, so dass zwei von der AGL betreuten Fonds wegen Kapitalmangel geschlossen werden mussten.

Der Schaden soll sich auf etwa $ 6 Mrd. belaufen. Mittlerweile wurde das US-Justizministerium eingeschaltet und ermittelt.

Wie die Allianz mitteilte, kooperiert sie uneingeschränkt mit den zuständigen Behörden.

Die Vorwürfe der Kläger gehen dahin, dass die AGl -Verantwortlichen sich nicht an die eigenen Richtlinien gehalten haben sollen und nicht ausreichend und angemessen auf die Marktsituation zu Beginn der Korona-Pandemie reagiert haben, um die negative Kursschwankungen auszugleichen.

Anmerkung:

Wenn man als erfahrener Anleger sich an solchen Fonds beteiligt, dann muss man wissen, dass an der Börse nicht angepfiffen wird.
Und bei solchen Marktschwankungen  muss man auch möglich erscheinende Umstände durchspielen, um die Wirksamkeit einer solchen Strategie prüfen zu können.

Der gespenstische Kursverfall in 1929 ist ein sehr gutes Lehrstück dafür.

Selbst wenn die AGL-Manager gegen ihre Richtlinien verstoßen hätten, ist das noch lange kein Grund dafür, dass man einen Schadensersatz fordern kann, weil letztlich die individuelle Entscheidung der Fonds-Manager im Vordergrund steht.Und darüber ist noch nicht gesprochen worden.  Und irren ist außerdem menschlich!

Gerade in Not- und Druckzeiten kommt es darauf an, sich nicht nur an Richtlinien zu halten.

Die Lehre daraus: Wer ins Kasino geht, kann sein Verluste nur dann minimieren, wenn er nicht spielt!

Dieser Fall wirft noch ganz andere Fragen auf: Es liegt ein ganz erheblicher Aufklärungsbedarf vor!

Die Flut in Rheinland-Pfalz und NRW…

…und ihre Opfer

Die Spendenbereitschaft ist groß und willkommen. Dennoch reicht sie hinten und vorne nicht, um den betroffenen Menschen ein einigermaßen würdiges Leben zu bieten, wäre es angemessen, dass die Regierungen  von  Rheinland-Pfalz und NRW dazu aufrufen, den Obdachlosen einen angemessenen Wohnraum zu bieten.

Je nach Familiengröße könnte man die Menschen auf Ferienwohnungen oder freigewordenen Wohnraum in Deutschland verteilen, anstatt sie nur über Behelfswohnraum zu versorgen.

Jetzt ist das Organisationstalent der Regierungen von Rheinland-Pfalz und NRW gefragt! Oder?

Dass das nicht ohne finanzielle Mittel geht, dürfte klar sein!

Sind Impfgegner asozial?

Sind Impfgegner asozial?

Eines der am meisten geäußerten Gründe, um die Impfgegner zu überzeugen oder ins Unrecht zu stellen, ist die Behauptung, dass mit der Covid-Impfung nicht nur die eigene Gesundheit geschützt wird, sondern auch die Gesundheit Dritter, weil diese durch die Geimpften kaum noch oder geringfügig angesteckt werden können.

Das hört sich, wenn von Politikern geäußert, moralisch sehr gut an, aber wenn man näher hinschaut, ist das der Gipfel der Scheinheiligkeit!

  • Fangen wir mit den Rauchern an! Wer verdient u.a. mit? Über die Verbrauchssteuern unser Gemeinwesen, genannt: Staat (Länder, Kommunen und Gemeinden)! Und das seit etwa 75 Jahren! Dass das Rauchen schädlich ist, wusste man schon damals und trotzdem hat man es zugelassen, dass Zig-Millionen Menschen unseres Landes durch das Rauchen schwer erkrankten und als Folge starben.
  • Oder das Thema Alkohol! Dieselben Abläufe nach einer langen Zeit der Sucht! Noch immer lebt eine ganze Industrie davon, Alkohol unter die Leute zu bringen, daran zu verdienen, ohne sich an an den Kosten für Krankheit und anderen Gesundheitsschädigungen nennenswert zu beteiligen.
  • Genauso verwerflich ist die mittelbare Unterstützung des Drogenhandels, ohne dagegen wirksam vorzugehen.

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber was machen die politischen Befürworter der Covid-Impfung seit Jahrzehnten dagegen?
Schlicht nichts! Ober hat man schon jemals die Forderung gehört, dass Alkoholiker keine Bars, Veranstaltungen mit Alkoholausschank nicht mehr besuchen dürfen?

Oder das man unsere Grenzen z.B. nach Holland stark überwachen muss, damit die Einfuhr von Drogen in Unser Land gestoppt werden kann?
Für die Abwehr solcher Einflüsse wird kaum bei uns etwas getan!

Genauso traurig ist die Berichterstattung über die Impfschäden -Tote und Erkrankte-!
Es müssen folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie sind die Hinterbliebenen versorgt worden? Oder was bekommen die Impfopfer in Gänze?
  • Warum wird vom Staat kein allgemeiner Impfschutz über eine staatliche Unfallversicherung angeboten?

Obwohl viele Betroffene, die die schlechten finanziellen Contagan-Erfahrungen machen mussten, hat sich bis heute nichts verändert!

Was spricht dagegen, dass jemand erst mal abwarten möchte, bevor er sich zum Impfen entscheidet? Wer die Impfgegner kriminalisiert und ihnen die Freiheitsrechte rauben will, der sollte erst mal sich um die anderen Missstände kümmern.

Und vor allen Dingen sauber rechtlich begründen, damit unsere freiheitlich Rechtsordnung nicht erheblich beschädigt wird.

Ist das nicht gewährleistet, dann können wir uns auch nicht erheben und uns über die Machthaber in nicht-demokratischen Ländern aufregen.