Deutschland – Corona und kein Ende abzusehen! Warum?

In Schleswig- Holstein gibt es einen sehr erfahrenen Arzt in der Nähe von Lübeck (Impfstoffentwickler), dem es offensichtlich gelungen ist, einen Impfstoff zu entwickeln, der die Menschen gegen Corona – Covid 19 sehr gut schützen können soll.
Dieser Arzt hatte schon in 2020 seine Vorschläge den dafür zuständigen Entscheidungsträgern unterbreitet. Aber anstatt die Sache zur Chefsache zu machen, wurde er auf den Behördenweg verwiesen.

Und damit verging bis heute kostbare Zeit, um möglicherweise die Gesundheit sowie das Leben unzähliger Menschen zu retten zu können.

Jetzt aber ist der Fall eingetreten, dass er wegen angeblicher Verstöße gegen Gesetze strafrechtlich verfolgt wird.

Er soll nunmehr sein Wissen zur Herstellung dieses Impfstoffes über seinen Blog veröffentlicht haben, um dafür ausgebildete Ärzte und Hersteller in die Lage zu versetzen, weltweit diesen Impfstoff einzusetzen.

Soweit so gut!

Wie wir zurzeit erleben dürfen, sollen sich Abgeordnete der CDU/CSU dem Verdacht ausgesetzt haben, sich an der Maskenbeschaffung für die Merkel-Regierung gesund gestoßen zu haben. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung dieser Personen  und man muss abwarten, was noch ans Tageslicht kommt.

Dennoch müssen einige Frage zusätzlich beantwortet werden!

  • 1. Frage:  Wenn schon bei der Maskenbeschaffung über Bundestagsabgeordnete die Hersteller diesen Vertriebsweg benutzen, wie sieht es dann bei der Impfstoffbeschaffung und -Zulassung aus?
  • 2. Frage: Warum hat die Landesregierung von Schleswig-Holstein möglicherweise im Rahmen ihrer Wirtschaftsförderung nichts  unternommen? Dasselbe gilt auch für die anderen Bundesländer!
  • 3. Frage: Warum hat der Verfassungsschutz sich nicht darum gekümmert, um zu verhindern, dass die in Deutschland lebende Bevölkerung trotz eigener Finanzierung und Forschung um den Erfolg gebracht wurde und sich am  am Ende der Fahnenstange befindet?
  • 4. Frage: Die Verantwortlichen in der Politik berufen sich immer auf die Straffreiheit und die Haftungsbefreiung für Ihre Handlungen, ohne dafür ausdrücklich ein Gesetz zu benennen. So ähnlich verhält es sich auch mit der Steuergeldverschwendung.
    Und wo kein Gesetz vorliegt, ist die Klage angeblich zwecklos. Und das genau sollte wirklich überprüft werden. Warum lässt man das Volk nicht darüber entscheiden? Z.B. Strafmündigkeit
  • 5. Frage: Warum wurden die Grenzen nicht flächendeckend geschlossen?
  • 6. Frage: Warum hat unsere Regierung, die VR China nicht wegen der volkswirtschaftlichen Schäden bei uns in die finanzielle Haftung gemnommen? Die Antwort darauf scheint klar zu sein! Die VR China ist zu unserem größten Exportkunden geworden. Ihn zu verärgern ist gleichbedeutetend mit dem Verlust von Arbeitsplätzen und Gewinnen.

Ich habe lernen dürfen, dass eine solche Maßnahme nur die Bevölkerung von China trifft, nicht aber die Reichen und Einflussreichen. Als ich vor sehr langer Zeit einen chinesischen Diplomaten fragte, warum die VR China nicht Japan für die in China zu verantwortenden Kriegsgreul und -Schäden haftbar machen würde, da sagte er mir,  dass man damit nur die arme japanische Bevölkerung treffen würde.

Das ist ein sehr guter Gedanke gewesen, den man aber auch weiterentwickeln kann:

Wie wäre es, wenn alle deutschen Unternehmen, die in den letzten 30 Jahren Gewinne in China gemacht haben, verpflichtet, diese Gewinne zu 50% dem deutschen Staatshaushalt zuzuführen?

Denn wer Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit macht, dem wäre dieses auch zuzumuten? Oder?

Hinweis: Wer noch nicht geimpft worden ist oder auch die Impfung abgelehnt hat, der sollte einmal überlegen, wie man den körperlichen Zugang der Viren unterbrechen kann? Z.B. vielleicht durch das Ausspülen von Hals und Rachen mit Wasserstoffperchlorid, Listerine Emser Salze, alkoholische Getränke mit einem mindesten 45%-tigen Alkoholanteil. Diese Aufzählung ist nicht vollkommen. Die Nasen-Spülung ist dabei auch nicht zu vergessen. In jedem Fall müßte man einen Arzt oder Apotheker befragen und sich eine zweite Meinung einholen. In jedem Fall sollte man die eigene Impftauglichkeit und -Verträglichkeit prüfen lassen.

Bleiben sie gesund!

Raimund Frenzel

Corona und die zur Zeit stattfindende ungerechte Lastverteilung der Gesamtkosten

Es stellt sich immer mehr heraus, dass die Selbständigen und deren Arbeitnehmer, insbesondere aus den Branchen Unterhaltung, Gastronomie, Veranstaltung, Reisen und Autoindustrie sowie Zulieferer die Betroffenen sind.

Völlig unbeachtet und nicht im Auge der Öffentlichkeit sind außerdem die Opfer, nämlich die Patienten und ihre Angehörigen, die in dieser Zeit nicht behandelt wurden, obwohl man das hätte können.

Wenn man jetzt schon ein Ergebnis ziehen will, dann stellt man fest, dass unzählige Existenzen vernichtet bzw. finanziell unselig stark beeinträchtigt wurden.

Ferner ist die Liste der Toten der „normalen“ Grippe und der Schwerstgeschädigten noch nicht bekannt. Darüber hinaus sind natürlich auch die Alleinerziehenden nicht zu vergessen.

Diese Aufzählung ist nicht vollständig und ließe sich beliebig weiter fortsetzen.

Dabei wäre es einfach, nach den Grundsätzen der Havarie-Grosse, einen gerechten Lastenausgleich auf alle Bürger und Kapitalgesellschaften, so wie Stiftungen und gemeinnützige Organisationen anzuwenden.

Bei der Havarie-Grosse teilt sich die Lastverteilung wie folgt auf:

Einleitung:

Wenn ein Schiff in Seenot gerät und durch die Mannschaft bzw. externe Helfer gerettet werden soll, dann beginnt man u.a. damit, gesunde und unbeschädigte Waren über Bord gehen zu lassen, also zu opfern. Ist das Schiff gerettet worden, dann wird ermittelt, welcher Warenwert und sonstiger Schaden geopfert werden musste, um das Schiff zu retten.

Die Beteiligten an diesem Schaden (Aufopferungsschaden) werden entsprechend ihren wirtschaftlichen Interessen grob wie folgt eingeteilt:

1. Wert des Schiffes (Reederei),

2. Summe der Fracht (Einzelverlader und/oder Charterer usw.),

3. Gesamtwert der transportierten Warenladung,

4. Sonstige Aufwendungen/Kosten, z.B. Gutachter- und Ermittlungskosten

Die Summe für den Aufopferungsschaden wird im Verhältnis zum Gesamtaufwand der Aufopferung anteilig gequotelt.

So ähnlich kann man das auch mit den Corona-Kosten machen.

Beispiel:

Der Gesamtwert der Rettung liegt bei etwa 500 Mrd. €. Und davon tragen die gesellschaftlichen Gruppen je nach Vermögen anteilig die Gesamtlast.

Darunter fallen z.B. Angestellte des öffentlichen Dienstes und Beamte, Inhaber von ausländischen Investoren, inländische Grund- und Immobilienbesitzer, politische Beamte, Abgeordnete aus sämtlichen politischen Einrichtungen (z.B. Bundestag, Landtag, Kreistag usw.), Auslandsdeutsche, Doppelstaatler, Rentner und Pensionäre mit Renten über 2.000,–€, Hartz-4ler, Asylbewerber; ausgenommen sind jene, die einen Sonderbeitrag von 1.000,–€ im Jahr nicht tragen können.

Selbstverständlich können auch noch andere Gruppen hinzugefügt werden, wie z.B. die NDO´s, die Stiftungen, die Religionsgemeinschaften, die Profi-Sportverbände, sowie alle Organisationen, die aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit anerkannt sind. Darüber hinaus wären auch noch sämtliche Ausgaben des Staates einschließlich der Subventionen entsprechend zu streichen bzw. zu kürzen.

Wenn wir das Thema der sozialen Marktwirtschaft ernst nehmen wollen, dann kann eine Gesellschaft nur bestehen, wenn ein fairer, gerechter Lastenausgleich zur Schadensbehebung stattfindet und das ist im Moment nicht der Fall und sollte geändert werden.

Nichts ist so gut, als dass es nicht noch verbessert werden könnte

(Helmut Kohl)

Corona – Stärkung des Immunsystems für Gefährdete – Vorbeugen ist besser als heilen

Bisher konnte ich beobachten, dass fast die ganze Menschheit auf einen geeigneten Impfstoff wartet und ich hoffe sehr, dass dieser Impfstoff in Kürze eingesetzt werden kann, was aber nach den Koch´schen Grundsätzen sehr unwahrscheinlich ist.

Es gibt Meinungen darüber, dass das Coronavirus noch gar nicht entdeckt worden ist, sondern die bisherigen Studien nur Hinweise geben.

Inwieweit das richtig ist, kann ich nicht beurteilen, aber man kann vorbeugend tätig werden.

Alle, die gefährdet sind, könnten eine staatliche Unterstützung bei der Stärkung ihrer Immunabwehr bekommen, denn eines scheint klar zu sein: Je stärker das Immunsystem, desto weniger bedrohliche Fälle gibt es.

Dasselbe gilt natürlich auch für nicht- oder vermeintlich nicht gefährdete Personen.

Darüber sollte die Regierung einmal nachdenken.

Corona – Die stillen Helden werden im Stich gelassen

Was war das noch vor einigen Wochen für eine Begeisterung, die stillen Helden, Ärzte, Schwestern, Schwesternhelfer/innen, Pfleger/innen in den Medien abzufeiern.

Die geldliche Zuwendung für sie hielt sich jedoch in Grenzen.

Es gibt aber eine Form der Helfer/innen, die sich im Reinigungsdienst befinden und auch direkten Kontakt mit Coronapatienten haben.

Die sind völlig unbeachtet gelassen worden – keine Wertschätzung, kein Geld!

Insofern muss man sich die Frage stellen, woran das liegt.

Aus meiner Sicht haben auch diese Kräfte, die heute noch sinnvoll für das Wohl der Patienten mitwirken, dieselben Ansprüche wie die anderen genannten stillen Helden.

Corona – Sonderopfer

Wie bekannt, lehnen die Behörden bei Betriebsschließungen der § 30 Kliniken eine Entschädigung für die geleistete Arbeit und das zur Verfügung gestellte Kapital durch die Klinikinhaber ab.

Nach deren Meinung sieht das IfSG keine Entschädigung vor.

Nun muss man allerdings auch sagen, eignet sich das IfSG auch nicht unbedingt dafür, weil damals bei der Gesetzgebung keiner daran dachte, dass sich eine Klinikkultur im Rahmen der § 30 Kliniken entwickeln würde.

Auf der anderen Seite hat sich gerade die Deutsche Krankenhausgesellschaft darüber beschwert, dass ihre Mitglieder teilweise zu wenig Geld für ihre Leistungen bekommen, nämlich für das Vorhalten einer Infrastruktur der Coronapatienten für die Zeit der behördlich angeordneten Betriebsschließung.

Aber auch die Arztpraxen, die schließen mussten, hätten im Grunde über das IfSG besser erfasst werden müssen, denn nach dem offiziellen Text bekommt ein an Corona erkrankter Arzt, der seine Praxis schließen muss, eine entsprechende Entschädigung dafür, ein Arzt, der gesund blieb, aber dennoch aufgrund einer Verfügung der staatlichen Organe seine Klinik schließen musste, bekommt nichts.

Das ist natürlich so nicht hinzunehmen, weil beide je die gleiche Leistung volkswirtschaftlich erbringen.

Beide haben ihre Klinik geschlossen bzw. mussten sie schließen, weil für die Bevölkerung Gefahr in Verzuge war.

Diese Leistungen sind insofern nicht unterschiedlich zu bewerten, weil es hier nicht um die persönlichen Krankheitsverläufe der Ärzte geht.

Schließen heißt Schließen und dabei ist es gleichgültig, ob ein Arzt erkrankt ist oder nicht und insofern erbringt der nicht erkrankte Arzt, der schließen musste, ein Sonderopfer.

Sollten sich die Staatsorgane darauf versteifen, diese Problematik über die Gerichtsbarkeit klären zu lassen, evtl. mit dem Ergebnis, dass man nach vier bis 5 Jahren schlauer ist, sollte man nicht unberücksichtigt lassen, dass es dann keine Sonderopfer von irgendjemand geben wird, die sich in der gleichen Situation befinden und das wäre volkswirtschaftlich gesehen, für die Zukunft ein ganz erheblicher Nachteil.

Symptome bei Heuschnupfen und COVID-19

Einige der Symptome einer Pollenallergie treten in ähnlicher Form auch bei COVID-19 auf. Gemeinsamkeiten gibt es insbesondere in Bezug auf Atemnot und trockenen Husten, die als Symptome bei beiden Erkrankungen auftreten können. Auch Schnupfen und ein allgemeiner Erschöpfungszustand können sowohl bei Heuschnupfen als auch bei Corona vorkommen.

Es gibt jedoch auch einige Unterschiede in Bezug auf die Symptomatik:

  • Augenjucken und -tränen: Gereizte Augenschleimhäute sind für eine Pollenallergie äußerst typisch. Bei einer Coronavirus-Infektion spielen tränende und juckende Augen keine Rolle.
  • Niesreiz: Im Gegensatz zu den typischen Schnupfen-Symptomen, wie verstärkte Schleimbildung und geschwollene Nasenschleimhäute, kommt vermehrtes Niesen bei einer Erkrankung mit COVID-19 eher selten, bei Heuschnupfen hingegen sehr häufig vor.
  • Fieber: Während Fieber bei Corona ein häufiges Symptom ist, tritt es im Rahmen einer normalen allergischen Reaktion sehr selten auf.
  • Halsschmerzen: treten als Symptom einer Pollenallergie eher selten auf. Bei einer Infektion mit dem Corona-Virus sind sie jedoch ein häufiges Symptom.

Ein weiterer, wichtiger Hinweis ist, dass bei Menschen mit COVID-19 sämtliche Krankheitsanzeichen dauerhaft bestehen bleiben, während bei Allergikern wechselweise eine spontane Verschlechterung oder Verbesserung des Zustands möglich ist.

Trotz einiger Gemeinsamkeiten gibt es also auch einige Unterschiede in Bezug auf die Symptome von COVID-19 und Heuschnupfen. In der Regel sind die beiden Erkrankungen daher gut zu unterscheiden. Im Zweifelsfall sollte dennoch ein Arzt zurate gezogen werden, beispielsweise wenn die klassischen Heuschnupfen-Medikamente, wie Antihistaminika, nicht zur Verbesserung der Symptome beitragen.

Sind Allergiker durch das Coronavirus stärker gefährdet?

Viele Pollenallergiker machen sich aktuell Sorgen, ob bei ihnen ein höheres Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus oder einen schweren Krankheitsverlauf vorliegt. Diese Sorge ist jedoch in der Regel unbegründet.

Allergiker haben das gleiche Risiko, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, wie ihre Mitmenschen. Auch ein schwerer Krankheitsverlauf ist eher unwahrscheinlich. Einzig wenn bereits die Lungenfunktion eingeschränkt ist, beispielsweise durch starkes allergisches Asthma, gilt ein schwerer Verlauf der Infektion als wahrscheinlicher.

Konsequente Behandlung ist wichtig

Personen, die an Asthma bronchiale erkrankt sind, sollten deshalb alle Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen (wie Kontaktreduktion) besonders beherzigen und weiterhin ihre Medikamente konsequent einnehmen. Bei Unsicherheit, ob die Symptome von Heuschnupfen oder einer Infektion mit dem Coronavirus herrühren, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Auch wer an Heuschnupfen ohne Asthma leidet und dagegen Antihistaminika einnimmt oder bereits eine Hyposensibilisierung begonnen hat, sollte die Behandlung in beiden Fällen fortsetzen. Denn durch das konsequente Behandeln einer Pollenallergie kann die Entstehung von allergischem Asthma oftmals verhindert werden.

Corona – Kommt es in Deutschland zu einer Schlacht um die Intensivbetten?

Ungefähr werden in Deutschland rund 28.500 Intensivbetten vorgehalten. Wenn aber die Ansteckungsfälle weiterhin so wachsen werden wie bisher, dann bekommen wir auch bei uns dieselben Verhältnisse wie in Italien, weil unsere Regierungsverantwortlichen viel zu spät eingegriffen haben.

Und dazu gibt es einen interessanten Bericht eines italienischen Assistenzarztes (Chirurg) aus Bergamo.

Er beschreibt eine Schlacht um Nothilfe noch nie gekannten Ausmaßes. Die Menschen, die sich mit dem Corona-Virus in Bergamo angesteckt hatten, wurden mit Fieber nach Hause geschickt und bekamen keine geeigneten Medikamente zur Heilung, weil diese nicht verfügbar waren.

Sie ertrugen qualvoll das Fieber, aber als sie nicht mehr atmen konnten, gingen sie ins Krankenhaus, um Hilfe einzufordern.

Sie fanden aber ein Krankenhaus vor, das schon seit längerer Zeit überfüllt war und wirklich helfen konnte ihnen keiner.

Die Ärzte und das sie begleitende Pflegepersonal standen am Ende ihrer physischen und psychischen Kräfte.

Es ist noch nicht bekannt, wie die Gefahr in Bergamo gelöst wurde, aber viel Gutes oder Wunder werden sich nicht ereignet haben.

Bezogen auf Deutschland, wo sich ähnliche Ereignisse ereignen könnten, stellt sich dann die Frage, wie man vorgehen will.

Bisher hat unsere Bevölkerung keinen Schimmer, was mit ihr passiert, wenn die Mittel aufgebraucht und erschöpft sind, z.B. wenn es für 28.500 Betten einen Bedarf von 100.000 Menschen gibt.

Wer wird dann zuerst behandelt?

Man mag sich dieses Szenario gar nicht vorstellen, aber dann muss irgendjemand über Leben und Tod entscheiden.

Wer zieht dann den kürzeren?

Im zweiten Weltkrieg waren die Lazarette auf allen Seiten voll. Die deutschen Feld-Chirurgen entschieden nach dem Grundsatz der besten Überlebenschancen. Dasselbe Prinzip angewandt, würde bedeuten, dass die Alten, die Vorerkrankten und die Kinder ohne ausreichenden Immunschutz am Ende der Fahnenstange wären.

Aber auch nach der sogenannten Triage (Notfallauswahl) treten dieselben Schwierigkeiten auf.

Bisher gab es von offizieller Seite kein Wort darüber.

Es bleibt innig zu hoffen, dass der Krug der Erfahrung an uns vorbeigeht.

Schlimm ist die Feigheit vor dem Feind, noch schlimmer ist die Feigheit vor dem Volk (Günter Grass, abgewandelt anstatt Volk sagte er Freund)

Raimund Frenzel, freier Berichterstatter

12.03.2020

Mensch – Info – Lösung – Hand in Hand – Anmerkungen und Hinweise zum Corona Virus

  1. Rechtliche Grundlagen
  2. Was wissen wir zurzeit?
  3. Allgemeine Hinweise zur Vorbeugung
  4. Wer ist besonders gefährdet?
  5. Was passiert mit Praxen, wenn diese unter Quarantäne gestellt werden?

 

  1. Rechtliche Grundlagen:

Im Wesentlichen gilt das Infektionsschutzgesetz ifSG und weitere Verordnungen.

Interessant sind dabei die §§ 30 und 56 ifSG

  • Im § 56 wird z.B. geregelt, welche finanziellen Ansprüche man bei Eintreten der Quarantäne hat.
  • Darüber hinaus muss der Anspruch sofort bei den dafür in Frage kommenden Behörden gestellt werden; rückwirkende Zahlungen sind nicht vorgesehen.
  • Bei Nichteinhalten der Quarantäne können Strafen bis zu zwei Jahren Gefängnis verhängt werden.

 

  1. Was wissen wir zurzeit?

Das Covid-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) enthält auch u.a. das ACE2 und als Protease das TMPRSS2.

Damit das Virus nicht in die „Lungenwirtszellen“ kommt, muss es blockiert werden, denn die Protease TMPRSS2, die sich im menschlichen Körper befindet, wird vom Virus dazu benutzt, um in die „Wirtszellen“ zu gelangen.

In einem Fall, so wird berichtet, hat die japanische Medikamention „Camostat Mesilate“, welche für Bauchspeicheldrüsenentzündungen eingesetzt wird, erfolgreich das Eindringen verhindert.

In Thailand scheint es bei einer Patientin gelungen zu sein, zur Heilung einen Medikamentenmix einzusetzen.

1.Antigrippe Medikament bei MERS

2.HIV Medikament wie Ritonavir/Lopinavir

 

  1. Allgemeine Hinweise zur Vorbeugung:

Menschenansammlungen und Händeschütteln vermeiden

Hände häufig und gründlich waschen und das Gesicht nicht berühren

Richtig niesen und Husten (wichtig: ausreichenden Abstand zu anderen Personen zu halten)

Körper ständig auf Symptome prüfen (z.B. hohes Fieber, starkes Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen)

Handschuhe/Atemmasken tragen, z.B. als Schutz für andere Menschen

Bei Verdacht oder Symptomen auf virale Grippe und/oder möglichem viralen Infekt durch den Corona Virus, Befunderhebung vom Arzt abklären lassen (telefonischer Patientenservice: 116 117)

Auf Körperkontakte verzichten, insbesondere bei HWG Personen, keine Liebesspiele o.ä., wenn mögliche: getrennte Schlafzimmer, regelmäßiges Lüften

Keinen anstrengenden Sport betreiben, aber regelmäßig an die frische Luft gehen – alle drei Stunden mindestens 15 Minuten pro Einheit-, Sonnenzeit ausnutzen.

Gesunde Ernährung:

Alles überwiegend essen, was die Viren selber nicht mögen; alle natürlichen Mittel, die der Darmflora nützlich sind, beginnend mit einer Darmgrundreinigung und darauffolgender Darmpflege (Gesunde Flora = Gesundes Leben)

Zur Stärkung der körpereigenen Abwehr:

Überwiegend basische und Immunabwehr-stützende Kost zuführen, z.B. Schwarz- oder Dinkelbrot, Blattsalate, Ingwersaft- oder Knollen, Walnüsse, rote Paprika, Spinat, Broccoli, Sellerie- oder Saft, Obst (Äpfel, Kiwi, rote Beeren, Mandarinen, Apfelsinen)

Hühnerbrühe, Ochsenschwanzsuppe

Seelachs, Seeteufel, Rotbarsch o. ä.

Alle diese Hinweise sind ohne Gewähr und können eine schicksalshafte Entwicklung (schwere Erkrankungen oder Tod) nicht aufhalten. Sie sind nur als Unterstützung oder vorbeugende Maßnahme für die Vorsorge- und Heilbehandlung anzusehen.

Dabei ist auch abzuklären, auf welche Naturmittel man allergisch reagiert bzw. welche Kontraindikationen vorliegen.

Klären Sie auch ab, welche Nahrung und welche Ergänzungsmittel am besten für Ihren Körper geeignet sind und welche Mengen ihr Körper in welcher Form vertragen kann.

Vorort muss immer ein Arzt oder eine Ärztin entscheiden, was als Heilbehandlung akut oder auf Dauer geboten ist.

 

  1. Wer ist besonders gefährdet?

Besonders gefährdet sind alle Patienten mit akuten und bestehenden Lungenvorerkrankungen, sowie der Nebennierenrinden.

Alle Patienten, die rauchen oder die sich in einer Luft bewegen, die stark belastet ist und weiterhin alle Patienten, die an Asthma leiden.

 

  1. Was passiert mit Praxen, wenn diese unter Quarantäne gestellt werden?

Da der Corona Virus noch nicht als Seuchengefahr gelistet ist, kann vorher auch keine Quarantäne veranlasst werden, aber selbstverständlich für den Fall, dass eine Quarantäne angeordnet werden sollte, sieht das ifSG Entschädigungen vor.

Was aber nicht bezahlt wird, ist die diffuse Angst von Teilen der Bevölkerung, die Praxen nicht zu besuchen, sofern das nicht notwendig ist.

Es ist auch nicht sehr wahrscheinlich, dass der Corona Virus zur Seuche erklärt wird, weil man in der Vergangenheit die normale virale Grippe in Bezug auf die Seuchengefahr nicht beachtet hat und pro Jahr etwa 10-20.000 Menschen gestorben sind. Davon ist der Corona Virus noch weit entfernt.

Es soll aber Versicherer geben, die dieses Risiko anbieten und ich werde mich um bezahlbare Lösungen bemühen.

Sobald die Entscheidungen vorliegen, kann ich darüber berichten.

Den Schaden nachzuweisen, ohne dass eine Quarantäne vorliegt, dürfte mehr als schwierig sein, denn dann müsste man sich auch einer Schweigepflichtentbindungserklärung bedienen und es ist auch nicht sicher, ob diese durch die Patienten in diesem Fall erteilt wird.

Sollte das Corona Risiko eine echte Pandemie werden, dann sind auch die Möglichkeiten der privaten Versicherer erschöpft und staatliche Lösungen, wie z.B. Soli für Corona einzufordern.

Beachten Sie bitte, dass die Hinweise und Äußerungen nur als Meinung und Meinungsäußerung  zu verstehen sind.

Ich wünsche allen eine gute Gesundheit bzw. einen unterstützenden Heilerfolg.

 

Raimund Frenzel – 85567 Taglaching/Obb.

Ist eine Einheits-Krankenversicherung förderlich?

Vor kurzem ist über die Bertelsmann Stiftung eines Berliner Instituts veröffentlicht worden, wonach alle Bürger dieses Landes nur eine Krankenversicherung benötigen würden.

Begründet wird es u.a. damit, dass die Eingliederung von Privatpatienten in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) für diese einen finanziellen Vorteil bedeutet und außerdem ist man der Überzeugung, dass ein solcher Schritt den sozialen Zusammenhalt in unserem Lande stärken würde.

1. Die Privatversicherten tragen einen hohen Anteil der Arzthonorare, die dann wegschmelzen und der GKV zur Last fallen würden.

2. Durch die Einkaufsverträge zwischen der GKV und den Arzneimittel- und Medizinprodukteherstellern ist eine Entwicklung in Erscheinung getreten, die dazu führte, dass wir mittlerweile unter einer akuten Medikamentenunterversorgung leiden müssen und damit die Versorgungssicherheit unserer Bevölkerung geschwächt wird.

3. Wenn über die Einheitlichkeit einer Krankenversicherung der soziale Zusammenhalt unserer Bevölkerung gestärkt werden sollte, dann muss diese auch wesentlich individueller auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingehen und nicht nur Sonderprogramme auflegen, die man bei schweren Erkrankungen nicht wirklich braucht, z.B. Leistungsverweigerung betreibt, was man z.B. bei der Erkrankung „Lipödem“ erkennen kann.

Natürlich hat auch die Private Krankenversicherung (PKV) ihre Nachteile, aber die PKV verfügt zur Zeit über eine Altersreserve von rund 250 Mrd. €.

Die GKV wird im Umlageverfahren bedient und der Arbeitgeber darf für jedes Missmanagement mit bezahlen, was an und für sich schon eine Diskriminierung ist.

Wenn man eine einheitliche Gesundheitsversorgung machen will, dann muss man die GKV´en alle abschaffen, weil der Verwaltungskostenanteil dann nicht mehr gerechtfertigt ist und es auch nicht zu Insolvenzen für die GKV kommen kann. Denn in diesem Falle würde der Staat ähnlich wie bei Beamten, ganz oder teilweise die Krankheitsversorgung übernehmen und das wäre auf Dauer wesentlich günstiger.

Aber auch die rein staatliche Krankheitsversorgung findet ihre Grenzen in Bezug auf die medizinische Versorgung der Bevölkerung und der damit verbundenen Leistungsfähigkeit .

Ergebnis: Nach meiner Meinung haben die Verfasser dieser Studie nicht alle Aspekte erfasst und richtig gewichtet.

PS: Im Übrigen sollte man auch die Ärzte in diese Überlegungen mit einbeziehen, denn es steht wohl außer Frage, dass diese nicht bereit sind, für einen Tarif zu arbeiten, wie z.B. nach jetziger GOÄ, der sie in Bezug auf ihre Leistungsbereitschaft und Leistungsvermögen gegen jeden Parlamentarier benachteiligt.

Organspende und Hirntodproblematik

Bundesgesundheitsminister Spahn will die Rechtslage mit Bezug auf die Organspenden verändern. Danach könnten jedem Hirntoten die Organe entnommen werden, wenn er nicht vorher aktiv schriftlich widerspricht.

Allein das Wort Hirntod ist schon eine Mogelpackung.

Ein Hirntod liegt dann vor, wenn die Organe nicht mehr durch Blut versorgt werden. Natürlich kann das Hirn funktionsunfähig werden. Solange es aber versorgt wird, ist es nicht tot und schon gar nicht der Mensch. Jedem muss klar sein, dass nur lebend gehaltene Organe weiter verpflanzt werden können.

Anmerkung: Wenn das Gesetz durchkommen sollte, dann widerspricht es unserem Grundgesetz, weil dieses die Unversehrbarkeit des eigenen Körpers besonders schützt.