Cum-EX-Bumerang

Die Cum-EX-Geschäfte sind zum Bumerang für Ihre Initiatoren geworden!

Gestern gab es einen sehr interessanten Bericht im Handelsblatt über dieses Thema.

Die Kurzfassung: Aus Geschäftsfreunden sind Geschäftsfeinde geworden, also jeder gegen jeden.

Der Anlass ist darin zu sehen, dass der Bundesgerichtshof (BGH) Strafsenat in einem Urteil zwei britische Bürger zu Freiheitsstrafen mit und ohne Bewährung verdonnert hat, die Cum-ex Geschäfte dazu benutzt hatten, in die Steuerkassen unseres Landes sittenwidrig gegriffen zu haben, um sich kriminell zu bereichern bzw. zu selbstzubefüllen.

Jetzt ist die Jagd eröffnet und die Initiatoren und deren Helfershelfer haben die Fronten gewechselt und bekämpfen sich gegenseitig. Dieses Urteil ist gut für unsere Volkswirtschaft und dennoch muss man sich die Frage stellen, inwieweit auch die verhängtern Strafen dazu dienen, Wiederholungstäter abzuschrecken.

Die bisherige Abwehrstrategie der Beklagten bestand nach dem Handelsblatt darin, dass sie einwandten nicht die Tragweite ihres Handels in Bezug auf gesellschaftlichen Auswirkungen erkannt zu haben.

Dieses Argument wurde vom BGH als Vorwand weggewischt. Und zwar nach dem Grundsatz, wonach Nichtwissen nicht vor Strafe schützt.

Denn alle Beteiligten wussten, dass das Geld als Gutschrift aus der Staatskasse kam und ohne Gegenleistung an die Beklagten ging.  Die Staatskasse gehört dem Volk und seiner Gesellschaft.

Trotzdem könnte ich mir noch eine Möglichkeit vorstellen, die Sache aus einer anderen Sicht zu sehen, denn die Argumentation des BGH ist nur ein Baustein zur Rechtsfndung und den damit verbundenen Rechtsfrieden

 

Hürden beim Impfen

Für die Impfbefürworter bauen sich immer wieder neue Hürden auf, um einen Teil unserer Bevölkerung dafür zu gewinnen, an der Impfung teilzunehmen.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Dieses teilweise sehr befehlende Herangehen ist zum scheitern verurteilt.
Wer einmal eine solche Impfung mitgemacht hat,  fragt sich hinterher, ob er auch genügend Zeit hatte, dass zu verstehen, was ihm zur Unterzeichnung als Aufklärung vorgelegt wurde.
Im kleiner Schrift auf kleineren Zetteln ist soviel Stoff angegeben, dass ein normaler Bürger kaum diesen Text erfassen geschweige denn verstehen kann und das noch bei einem minimalen Zeitaufwand, den er eingeräumt bekommt,  um danach geimpft zu werden.

Über die wichtigste Information wird allerdings kaum schriftlich aufgeklärt bzw. mündlich gesprochen. Und das wäre die Aufklärung über den eigentlichen SInn und Zweck.

Denn es handelt sich nicht um eine normale Impfung, sondern um einen vorbeugenden Impf-Heilversuch durch eine noch nicht  Entwicklung, deren Risiken bei weitem in Gänze noch nicht bekannt sind.

Denn die Langzeit-Impfschäden sind noch nicht bekannt und das z.B. im Gegensatz zu einer Masernimpfung bei der die Wissenschaft über eine Langzeiterfahrung verfügt.

Insofern muss man abwarten, welche Rechtsprechung dazu etwas beitragen kann, um das mögliche, nachteilige Schicksal der späteren Opfer abzumildern.

 

Sind Impfgegner asozial?

Sind Impfgegner asozial?

Eines der am meisten geäußerten Gründe, um die Impfgegner zu überzeugen oder ins Unrecht zu stellen, ist die Behauptung, dass mit der Covid-Impfung nicht nur die eigene Gesundheit geschützt wird, sondern auch die Gesundheit Dritter, weil diese durch die Geimpften kaum noch oder geringfügig angesteckt werden können.

Das hört sich, wenn von Politikern geäußert, moralisch sehr gut an, aber wenn man näher hinschaut, ist das der Gipfel der Scheinheiligkeit!

  • Fangen wir mit den Rauchern an! Wer verdient u.a. mit? Über die Verbrauchssteuern unser Gemeinwesen, genannt: Staat (Länder, Kommunen und Gemeinden)! Und das seit etwa 75 Jahren! Dass das Rauchen schädlich ist, wusste man schon damals und trotzdem hat man es zugelassen, dass Zig-Millionen Menschen unseres Landes durch das Rauchen schwer erkrankten und als Folge starben.
  • Oder das Thema Alkohol! Dieselben Abläufe nach einer langen Zeit der Sucht! Noch immer lebt eine ganze Industrie davon, Alkohol unter die Leute zu bringen, daran zu verdienen, ohne sich an an den Kosten für Krankheit und anderen Gesundheitsschädigungen nennenswert zu beteiligen.
  • Genauso verwerflich ist die mittelbare Unterstützung des Drogenhandels, ohne dagegen wirksam vorzugehen.

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber was machen die politischen Befürworter der Covid-Impfung seit Jahrzehnten dagegen?
Schlicht nichts! Ober hat man schon jemals die Forderung gehört, dass Alkoholiker keine Bars, Veranstaltungen mit Alkoholausschank nicht mehr besuchen dürfen?

Oder das man unsere Grenzen z.B. nach Holland stark überwachen muss, damit die Einfuhr von Drogen in Unser Land gestoppt werden kann?
Für die Abwehr solcher Einflüsse wird kaum bei uns etwas getan!

Genauso traurig ist die Berichterstattung über die Impfschäden -Tote und Erkrankte-!
Es müssen folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie sind die Hinterbliebenen versorgt worden? Oder was bekommen die Impfopfer in Gänze?
  • Warum wird vom Staat kein allgemeiner Impfschutz über eine staatliche Unfallversicherung angeboten?

Obwohl viele Betroffene, die die schlechten finanziellen Contagan-Erfahrungen machen mussten, hat sich bis heute nichts verändert!

Was spricht dagegen, dass jemand erst mal abwarten möchte, bevor er sich zum Impfen entscheidet? Wer die Impfgegner kriminalisiert und ihnen die Freiheitsrechte rauben will, der sollte erst mal sich um die anderen Missstände kümmern.

Und vor allen Dingen sauber rechtlich begründen, damit unsere freiheitlich Rechtsordnung nicht erheblich beschädigt wird.

Ist das nicht gewährleistet, dann können wir uns auch nicht erheben und uns über die Machthaber in nicht-demokratischen Ländern aufregen.

Sollten die Impfpatente freigegeben werden?

Um es vorab zu beantworten: ein klares Nein!

Bisher hat noch niemand die Frage beantworten können, wie viele Menschen mit oder ohne Freigabe geimpft werden könnten. Und wenn man dann genau die Zahlen kennen würde, dann müsste die Frage beantwortet werden, in welchem Verhältnis ein möglicherweise höherer Aufwand bei der Nichtfreigabe zu bezahlen wäre.
Darüber hinaus muss man natürlich auch berücksichtigen, welche Volkswirtschaften dann die Lasten hätten tragen müssen. Bevor man allerdings sich mit diesen Fragen auseinandersetzt, hätte man schon lange vorbeugend mit einfachsten Maßnahmen handeln können.
Und dann wird man die Frage aufwerfen müssen, warum bisher noch nichts dafür getan wurde? Den lieben Joe könnte man ganz einfach helfen, um sein soziales Gewissen zu finanzieren. Bevor er nämlich in die Taschen der anderen greift, wäre es doch für ihn viel leichter allgemein, verträgliche Maßnahmen vorzuschlagen. Z.B. könnte er alle Milliardäre und Millionäre, die alle Steuerschlupflöcher bisher genutzt haben, weltweit auffordern, in einem Weltimpffond einzuzahlen.
Damit die Millionäre und Milliardäre aus den betroffenen Armutsländern nicht ungeschoren davonkommen, wäre diese als erste zur Kasse zu bitten. Dasselbe muss natürlich auch für die Staaten gelten, die die Steuergesetze erst mal in die Tat als Sammelbecken umsetzen. Das ganz wäre auch sehr Verwaltung arm und umweltschonend umzusetzen: denn die Nutzer der einseitigen Steuervorteile sind im Grunde bekannt.

Wenn der liebe Joe nicht so gerne an die Umsetzung dieser Vorschläge herangehen mag, gäbe es noch eine friedenserhaltende Maßnahme für alle beteiligten Länder:
Die Verminderung der Ausgaben der weltweiten Militärausgaben um 5% für zwei Jahre. Alle Länder, die kein Militär unterhalten, könnten sich auch mit einer Reduzierung um 5% bezogen auf ihren Haushalt beteiligen.
Und wenn man noch ein wenig weiter denkt, dann könnte dieser Fond dauerhaft für Notfälle mit Welt-Bedrohungscharakter geschaffen werden.

Natürlich kann man das ganz noch verfeinern, aber die Richtung einzuschlagen, wäre nicht das Schlechteste. Damit eine solche Aufgabe nicht einer unfähigen und ausufernden Verwaltung zu Beute gemacht wird, sollte man sie dort ansiedeln, wo die Menschen nachgewiesener maßen am wenigsten bestechlich, sparsam und sehr praktisch veranlagt sind. Z.B. die skandinavischen Staaten

Deutschland – Corona und kein Ende abzusehen! Warum?

In Schleswig-Holstein gibt es einen sehr erfahrenen Arzt in der Nähe von Lübeck (Impfstoffentwickler), dem es offensichtlich gelungen ist, einen Impfstoff zu entwickeln, der die Menschen gegen Corona – Covid 19 sehr gut schützen können soll.
Dieser Arzt hatte schon in 2020 seine Vorschläge den dafür zuständigen Entscheidungsträgern unterbreitet. Aber anstatt die Sache zur Chefsache zu machen, wurde er auf den Behördenweg verwiesen.

Und damit verging bis heute kostbare Zeit, um möglicherweise die Gesundheit sowie das Leben unzähliger Menschen zu retten zu können.

Jetzt aber ist der Fall eingetreten, dass er wegen angeblicher Verstöße gegen Gesetze strafrechtlich verfolgt wird.

Er soll nunmehr sein Wissen zur Herstellung dieses Impfstoffes über seinen Blog veröffentlicht haben, um dafür ausgebildete Ärzte und Hersteller in die Lage zu versetzen, weltweit diesen Impfstoff einzusetzen.

Soweit so gut!

Wie wir zurzeit erleben dürfen, sollen sich Abgeordnete der CDU/CSU dem Verdacht ausgesetzt haben, sich an der Maskenbeschaffung für die Merkel-Regierung gesund gestoßen zu haben. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung dieser Personen  und man muss abwarten, was noch ans Tageslicht kommt.

Dennoch müssen einige Frage zusätzlich beantwortet werden!

  • 1. Frage:  Wenn schon bei der Maskenbeschaffung über Bundestagsabgeordnete die Hersteller diesen Vertriebsweg benutzen, wie sieht es dann bei der Impfstoffbeschaffung und -Zulassung aus?
  • 2. Frage: Warum hat die Landesregierung von Schleswig-Holstein möglicherweise im Rahmen ihrer Wirtschaftsförderung nichts  unternommen? Dasselbe gilt auch für die anderen Bundesländer!
  • 3. Frage: Warum hat der Verfassungsschutz sich nicht darum gekümmert, um zu verhindern, dass die in Deutschland lebende Bevölkerung trotz eigener Finanzierung und Forschung um den Erfolg gebracht wurde und sich am  am Ende der Fahnenstange befindet?
  • 4. Frage: Die Verantwortlichen in der Politik berufen sich immer auf die Straffreiheit und die Haftungsbefreiung für Ihre Handlungen, ohne dafür ausdrücklich ein Gesetz zu benennen. So ähnlich verhält es sich auch mit der Steuergeldverschwendung.
    Und wo kein Gesetz vorliegt, ist die Klage angeblich zwecklos. Und das genau sollte wirklich überprüft werden. Warum lässt man das Volk nicht darüber entscheiden? Z.B. Strafmündigkeit
  • 5. Frage: Warum wurden die Grenzen nicht flächendeckend geschlossen?
  • 6. Frage: Warum hat unsere Regierung, die VR China nicht wegen der volkswirtschaftlichen Schäden bei uns in die finanzielle Haftung gemnommen? Die Antwort darauf scheint klar zu sein! Die VR China ist zu unserem größten Exportkunden geworden. Ihn zu verärgern ist gleichbedeutetend mit dem Verlust von Arbeitsplätzen und Gewinnen.

Ich habe lernen dürfen, dass eine solche Maßnahme nur die Bevölkerung von China trifft, nicht aber die Reichen und Einflussreichen. Als ich vor sehr langer Zeit einen chinesischen Diplomaten fragte, warum die VR China nicht Japan für die in China zu verantwortenden Kriegsgreul und -Schäden haftbar machen würde, da sagte er mir,  dass man damit nur die arme japanische Bevölkerung treffen würde.

Das ist ein sehr guter Gedanke gewesen, den man aber auch weiterentwickeln kann:

Wie wäre es, wenn alle deutschen Unternehmen, die in den letzten 30 Jahren Gewinne in China gemacht haben, verpflichtet, diese Gewinne zu 50% dem deutschen Staatshaushalt zuzuführen?

Denn wer Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit macht, dem wäre dieses auch zuzumuten? Oder?

Hinweis: Wer noch nicht geimpft worden ist oder auch die Impfung abgelehnt hat, der sollte einmal überlegen, wie man den körperlichen Zugang der Viren unterbrechen kann? Z.B. vielleicht durch das Ausspülen von Hals und Rachen mit Wasserstoffperchlorid, Listerine Emser Salze, alkoholische Getränke mit einem mindesten 45%-tigen Alkoholanteil. Diese Aufzählung ist nicht vollkommen. Die Nasen-Spülung ist dabei auch nicht zu vergessen. In jedem Fall müßte man einen Arzt oder Apotheker befragen und sich eine zweite Meinung einholen. In jedem Fall sollte man die eigene Impftauglichkeit und -Verträglichkeit prüfen lassen.

Bleiben sie gesund!

Raimund Frenzel

Corona und die zur Zeit stattfindende ungerechte Lastverteilung der Gesamtkosten

Es stellt sich immer mehr heraus, dass die Selbständigen und deren Arbeitnehmer, insbesondere aus den Branchen Unterhaltung, Gastronomie, Veranstaltung, Reisen und Autoindustrie sowie Zulieferer die Betroffenen sind.

Völlig unbeachtet und nicht im Auge der Öffentlichkeit sind außerdem die Opfer, nämlich die Patienten und ihre Angehörigen, die in dieser Zeit nicht behandelt wurden, obwohl man das hätte können.

Wenn man jetzt schon ein Ergebnis ziehen will, dann stellt man fest, dass unzählige Existenzen vernichtet bzw. finanziell unselig stark beeinträchtigt wurden.

Ferner ist die Liste der Toten der „normalen“ Grippe und der Schwerstgeschädigten noch nicht bekannt. Darüber hinaus sind natürlich auch die Alleinerziehenden nicht zu vergessen.

Diese Aufzählung ist nicht vollständig und ließe sich beliebig weiter fortsetzen.

Dabei wäre es einfach, nach den Grundsätzen der Havarie-Grosse, einen gerechten Lastenausgleich auf alle Bürger und Kapitalgesellschaften, so wie Stiftungen und gemeinnützige Organisationen anzuwenden.

Bei der Havarie-Grosse teilt sich die Lastverteilung wie folgt auf:

Einleitung:

Wenn ein Schiff in Seenot gerät und durch die Mannschaft bzw. externe Helfer gerettet werden soll, dann beginnt man u.a. damit, gesunde und unbeschädigte Waren über Bord gehen zu lassen, also zu opfern. Ist das Schiff gerettet worden, dann wird ermittelt, welcher Warenwert und sonstiger Schaden geopfert werden musste, um das Schiff zu retten.

Die Beteiligten an diesem Schaden (Aufopferungsschaden) werden entsprechend ihren wirtschaftlichen Interessen grob wie folgt eingeteilt:

1. Wert des Schiffes (Reederei),

2. Summe der Fracht (Einzelverlader und/oder Charterer usw.),

3. Gesamtwert der transportierten Warenladung,

4. Sonstige Aufwendungen/Kosten, z.B. Gutachter- und Ermittlungskosten

Die Summe für den Aufopferungsschaden wird im Verhältnis zum Gesamtaufwand der Aufopferung anteilig gequotelt.

So ähnlich kann man das auch mit den Corona-Kosten machen.

Beispiel:

Der Gesamtwert der Rettung liegt bei etwa 500 Mrd. €. Und davon tragen die gesellschaftlichen Gruppen je nach Vermögen anteilig die Gesamtlast.

Darunter fallen z.B. Angestellte des öffentlichen Dienstes und Beamte, Inhaber von ausländischen Investoren, inländische Grund- und Immobilienbesitzer, politische Beamte, Abgeordnete aus sämtlichen politischen Einrichtungen (z.B. Bundestag, Landtag, Kreistag usw.), Auslandsdeutsche, Doppelstaatler, Rentner und Pensionäre mit Renten über 2.000,–€, Hartz-4ler, Asylbewerber; ausgenommen sind jene, die einen Sonderbeitrag von 1.000,–€ im Jahr nicht tragen können.

Selbstverständlich können auch noch andere Gruppen hinzugefügt werden, wie z.B. die NDO´s, die Stiftungen, die Religionsgemeinschaften, die Profi-Sportverbände, sowie alle Organisationen, die aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit anerkannt sind. Darüber hinaus wären auch noch sämtliche Ausgaben des Staates einschließlich der Subventionen entsprechend zu streichen bzw. zu kürzen.

Wenn wir das Thema der sozialen Marktwirtschaft ernst nehmen wollen, dann kann eine Gesellschaft nur bestehen, wenn ein fairer, gerechter Lastenausgleich zur Schadensbehebung stattfindet und das ist im Moment nicht der Fall und sollte geändert werden.

Nichts ist so gut, als dass es nicht noch verbessert werden könnte

(Helmut Kohl)

Corona – Stärkung des Immunsystems für Gefährdete – Vorbeugen ist besser als heilen

Bisher konnte ich beobachten, dass fast die ganze Menschheit auf einen geeigneten Impfstoff wartet und ich hoffe sehr, dass dieser Impfstoff in Kürze eingesetzt werden kann, was aber nach den Koch´schen Grundsätzen sehr unwahrscheinlich ist.

Es gibt Meinungen darüber, dass das Coronavirus noch gar nicht entdeckt worden ist, sondern die bisherigen Studien nur Hinweise geben.

Inwieweit das richtig ist, kann ich nicht beurteilen, aber man kann vorbeugend tätig werden.

Alle, die gefährdet sind, könnten eine staatliche Unterstützung bei der Stärkung ihrer Immunabwehr bekommen, denn eines scheint klar zu sein: Je stärker das Immunsystem, desto weniger bedrohliche Fälle gibt es.

Dasselbe gilt natürlich auch für nicht- oder vermeintlich nicht gefährdete Personen.

Darüber sollte die Regierung einmal nachdenken.

Corona – Die stillen Helden werden im Stich gelassen

Was war das noch vor einigen Wochen für eine Begeisterung, die stillen Helden, Ärzte, Schwestern, Schwesternhelfer/innen, Pfleger/innen in den Medien abzufeiern.

Die geldliche Zuwendung für sie hielt sich jedoch in Grenzen.

Es gibt aber eine Form der Helfer/innen, die sich im Reinigungsdienst befinden und auch direkten Kontakt mit Coronapatienten haben.

Die sind völlig unbeachtet gelassen worden – keine Wertschätzung, kein Geld!

Insofern muss man sich die Frage stellen, woran das liegt.

Aus meiner Sicht haben auch diese Kräfte, die heute noch sinnvoll für das Wohl der Patienten mitwirken, dieselben Ansprüche wie die anderen genannten stillen Helden.

Corona – Sonderopfer

Wie bekannt, lehnen die Behörden bei Betriebsschließungen der § 30 Kliniken eine Entschädigung für die geleistete Arbeit und das zur Verfügung gestellte Kapital durch die Klinikinhaber ab.

Nach deren Meinung sieht das IfSG keine Entschädigung vor.

Nun muss man allerdings auch sagen, eignet sich das IfSG auch nicht unbedingt dafür, weil damals bei der Gesetzgebung keiner daran dachte, dass sich eine Klinikkultur im Rahmen der § 30 Kliniken entwickeln würde.

Auf der anderen Seite hat sich gerade die Deutsche Krankenhausgesellschaft darüber beschwert, dass ihre Mitglieder teilweise zu wenig Geld für ihre Leistungen bekommen, nämlich für das Vorhalten einer Infrastruktur der Coronapatienten für die Zeit der behördlich angeordneten Betriebsschließung.

Aber auch die Arztpraxen, die schließen mussten, hätten im Grunde über das IfSG besser erfasst werden müssen, denn nach dem offiziellen Text bekommt ein an Corona erkrankter Arzt, der seine Praxis schließen muss, eine entsprechende Entschädigung dafür, ein Arzt, der gesund blieb, aber dennoch aufgrund einer Verfügung der staatlichen Organe seine Klinik schließen musste, bekommt nichts.

Das ist natürlich so nicht hinzunehmen, weil beide je die gleiche Leistung volkswirtschaftlich erbringen.

Beide haben ihre Klinik geschlossen bzw. mussten sie schließen, weil für die Bevölkerung Gefahr in Verzuge war.

Diese Leistungen sind insofern nicht unterschiedlich zu bewerten, weil es hier nicht um die persönlichen Krankheitsverläufe der Ärzte geht.

Schließen heißt Schließen und dabei ist es gleichgültig, ob ein Arzt erkrankt ist oder nicht und insofern erbringt der nicht erkrankte Arzt, der schließen musste, ein Sonderopfer.

Sollten sich die Staatsorgane darauf versteifen, diese Problematik über die Gerichtsbarkeit klären zu lassen, evtl. mit dem Ergebnis, dass man nach vier bis 5 Jahren schlauer ist, sollte man nicht unberücksichtigt lassen, dass es dann keine Sonderopfer von irgendjemand geben wird, die sich in der gleichen Situation befinden und das wäre volkswirtschaftlich gesehen, für die Zukunft ein ganz erheblicher Nachteil.

Symptome bei Heuschnupfen und COVID-19

Einige der Symptome einer Pollenallergie treten in ähnlicher Form auch bei COVID-19 auf. Gemeinsamkeiten gibt es insbesondere in Bezug auf Atemnot und trockenen Husten, die als Symptome bei beiden Erkrankungen auftreten können. Auch Schnupfen und ein allgemeiner Erschöpfungszustand können sowohl bei Heuschnupfen als auch bei Corona vorkommen.

Es gibt jedoch auch einige Unterschiede in Bezug auf die Symptomatik:

  • Augenjucken und -tränen: Gereizte Augenschleimhäute sind für eine Pollenallergie äußerst typisch. Bei einer Coronavirus-Infektion spielen tränende und juckende Augen keine Rolle.
  • Niesreiz: Im Gegensatz zu den typischen Schnupfen-Symptomen, wie verstärkte Schleimbildung und geschwollene Nasenschleimhäute, kommt vermehrtes Niesen bei einer Erkrankung mit COVID-19 eher selten, bei Heuschnupfen hingegen sehr häufig vor.
  • Fieber: Während Fieber bei Corona ein häufiges Symptom ist, tritt es im Rahmen einer normalen allergischen Reaktion sehr selten auf.
  • Halsschmerzen: treten als Symptom einer Pollenallergie eher selten auf. Bei einer Infektion mit dem Corona-Virus sind sie jedoch ein häufiges Symptom.

Ein weiterer, wichtiger Hinweis ist, dass bei Menschen mit COVID-19 sämtliche Krankheitsanzeichen dauerhaft bestehen bleiben, während bei Allergikern wechselweise eine spontane Verschlechterung oder Verbesserung des Zustands möglich ist.

Trotz einiger Gemeinsamkeiten gibt es also auch einige Unterschiede in Bezug auf die Symptome von COVID-19 und Heuschnupfen. In der Regel sind die beiden Erkrankungen daher gut zu unterscheiden. Im Zweifelsfall sollte dennoch ein Arzt zurate gezogen werden, beispielsweise wenn die klassischen Heuschnupfen-Medikamente, wie Antihistaminika, nicht zur Verbesserung der Symptome beitragen.

Sind Allergiker durch das Coronavirus stärker gefährdet?

Viele Pollenallergiker machen sich aktuell Sorgen, ob bei ihnen ein höheres Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus oder einen schweren Krankheitsverlauf vorliegt. Diese Sorge ist jedoch in der Regel unbegründet.

Allergiker haben das gleiche Risiko, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, wie ihre Mitmenschen. Auch ein schwerer Krankheitsverlauf ist eher unwahrscheinlich. Einzig wenn bereits die Lungenfunktion eingeschränkt ist, beispielsweise durch starkes allergisches Asthma, gilt ein schwerer Verlauf der Infektion als wahrscheinlicher.

Konsequente Behandlung ist wichtig

Personen, die an Asthma bronchiale erkrankt sind, sollten deshalb alle Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen (wie Kontaktreduktion) besonders beherzigen und weiterhin ihre Medikamente konsequent einnehmen. Bei Unsicherheit, ob die Symptome von Heuschnupfen oder einer Infektion mit dem Coronavirus herrühren, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Auch wer an Heuschnupfen ohne Asthma leidet und dagegen Antihistaminika einnimmt oder bereits eine Hyposensibilisierung begonnen hat, sollte die Behandlung in beiden Fällen fortsetzen. Denn durch das konsequente Behandeln einer Pollenallergie kann die Entstehung von allergischem Asthma oftmals verhindert werden.