Die weibliche Brust-OP

 

Diese OP ist eine der häufigsten in der Plastisch-ästhetischen Chirurgie.

Die Klassiker sind z.B. die Wiederherstellungs-OPs nach Brustkrebs, nach Mehrfachgeburten, bei entstellenden Fehlbildungen oder beim natürlichen Alterungsverlauf infolge Erschlaffung des Brustgewebes.

Darüber hinaus kommen noch andere Beweggründe: Z.B. über eine „perfekte Brust“ entweder die Arbeitskraft bei bildgebenden Berufen oder dadurch die persönliche Anziehungskraft zu fördern.

Aber auch Fehlbildungen spielen  eine große Rolle, sich die Brüste entsprechend formen zu lassen.

Gleichgültig, was einen bewegt, es sind meistens Wünsche und Bedürfnisse, die nach längerer Dauer den Antrieb bilden, um sich operieren zu lassen.

Denn es ist eine Binsenweisheit, dass eine schlanke Frau mit der Körbchengröße C/D im ersten Moment anziehender wirkt als eine fülligere mit der Körbchengröße A/B.

Wird fortgesetzt!