Hürden beim Impfen

Für die Impfbefürworter bauen sich immer wieder neue Hürden auf, um einen Teil unserer Bevölkerung dafür zu gewinnen, an der Impfung teilzunehmen.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Dieses teilweise sehr befehlende Herangehen ist zum scheitern verurteilt.
Wer einmal eine solche Impfung mitgemacht hat,  fragt sich hinterher, ob er auch genügend Zeit hatte, dass zu verstehen, was ihm zur Unterzeichnung als Aufklärung vorgelegt wurde.
Im kleiner Schrift auf kleineren Zetteln ist soviel Stoff angegeben, dass ein normaler Bürger kaum diesen Text erfassen geschweige denn verstehen kann und das noch bei einem minimalen Zeitaufwand, den er eingeräumt bekommt,  um danach geimpft zu werden.

Über die wichtigste Information wird allerdings kaum schriftlich aufgeklärt bzw. mündlich gesprochen. Und das wäre die Aufklärung über den eigentlichen SInn und Zweck.

Denn es handelt sich nicht um eine normale Impfung, sondern um einen vorbeugenden Impf-Heilversuch durch eine noch nicht  Entwicklung, deren Risiken bei weitem in Gänze noch nicht bekannt sind.

Denn die Langzeit-Impfschäden sind noch nicht bekannt und das z.B. im Gegensatz zu einer Masernimpfung bei der die Wissenschaft über eine Langzeiterfahrung verfügt.

Insofern muss man abwarten, welche Rechtsprechung dazu etwas beitragen kann, um das mögliche, nachteilige Schicksal der späteren Opfer abzumildern.